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Alexandre Dumas père

  1. Glücklicher als glücklich ist derjenige, der andere glücklich macht.

Johann Wolfgang von Goethe

  1. "Der Mensch träumt nur, damit er nicht aufhört, zu sehen."
  2. "Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig."
  3. "Ein Lebenskünstler ist, wer sich von den lästigen Kleinkriegern des Alltags nicht Kleinkriegen lässt."
  4. "Man reist nicht um anzukommen, sondern um zu reisen."
  5. "Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen."
  6. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
  7. Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
  8. Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
  9. Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen, und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
  10. Glücklich allein ist die Seele, die liebt.
  11. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyophen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
  12. Das Höchste, wozu der Mensch gelagen kann, ist das Erstaunen.

Antoine de Saint-Exupéry

  1. Wenn wir nur für das Geld und den Gewinn arbeiten, bauen wir uns ein Gefängnis und schließen uns wie Klausner ein. Geld ist nur Schlacke und kann nichts schaffen, was das Leben lebenswert macht.
  2. Die Erfahrung lehrt uns, daß Liebe nicht darin besteht, daß man einander ansieht, sondern daß man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
  3. So ist das Wesentliche einer Kerze nicht das Wachs, das seine Spuren hinterläßt, sondern das Licht.
  4. Denn du mußt wissen, daß dich jeder unlösbare Gegensatz, jeder unheilbare Streit dazu zwingt, größer zu werden, damit du ihn in dich aufnehmen kannst.
  5. Das Leben ist weder einfach noch verzwickt, weder klar noch dunkel, weder widerspruchsvoll noch zusammenhängend. Das Leben ist. Die Sprache allein ordnet oder verwirrt es, erhellt oder verdunkelt es, zerstreut oder vereinigt es.
  6. Denn um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.
  7. Denn Treusein heißt, sich selber die Treue zu halten.
  8. Die Vollkommenheit ist unerreichbar. Gewiß ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. Sie ist Richtung und Streben auf etwas hin.
  9. Mein Freund, ich brauche dich wie eine Höhe, in der man anders atmet.
  10. Als du geboren wurdest, war ein regnerischer Tag. Aber es war nicht wirklich Regen, sondern der Himmel weinte, weil er einen Stern verloren hatte.
  11. Das, worauf es ankommt,
    können wir nicht vorausberechnen.
    Die schönste Freude erlebt man immer da,
    wo man sie am wenigsten erwartet.
  12. "Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast,
    sie macht deine Rose so wichtig."
    "Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe...",
    sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
    "Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs.
    "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
    was du dir vertraut gemacht hast.
    Du bist für deine Rose verantwortlich..."
  13. "Das ist wie mit der Blume.
    Wenn du eine Blume liebst,
    die auf einem Stern wohnt,
    so ist es süß,
    bei Nacht den Himmel zu betrachten."

  14. Das Wesentliche hat meistens kein Gewicht.
    Hier war das Wesentliche,
    allem Anschein nach,
    nur ein Lächeln.
    Ein Lächeln ist oft das Wesentliche...

  15. Ich kann nicht außerhalb de Liebe leben.
    Ich habe niemals
    geredet noch gehandelt
    noch geschrieben,
    wenn nicht aus Liebe.

    Kriegsbriefe an einen Freund

  16. Der Sieg ist die Frucht der Liebe.
    die Liebe allein leitet zu ihm hin.
    Der Verstand taugt nur im Dienst der Liebe.

  17. ...Mann kann nicht mehr Leben
    ohne Poesie, ohne Farbe, ohne Liebe...
    Es gilt wieder zu entdecken,
    daß es ein Leben des Geistes gibt,
    das noch höher steht als das Leben der Vernunft
    und das allein den Menschen zu befriedigen vermag...
    Man muß unbedingt zu den Menschen sprechen.

  18. Leben heißt langsam Geborenwerden.
    Es wäre allzu bequem,
    fixfertige Seelen auszuleihen.

  19. Wichtig ist, daß man sich auf ein Ziel hin bewegt,
    das sich vorläufig noch nicht zeigt.
    Dieses Ziel gilt nicht dem Verstand,
    sondern dem Geist.
    Der Geist versteht sich aufs Lieben,
    aber er schläft...

  20. ...Jenen Tränen des kleinen Kindes sind,
    wenn sie dich rühren,
    eine Luke, die auf das offene Meer hinausgeht.
    Denn dich bewegen nicht diese Tränen allein,
    sondern alle Tränen.
    Das Kind nimmt nur die Hand,
    um dich zu lehren.

Steph am 12.7.08 18:22

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