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Heinrich Heine

  1. Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.
  2. Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
  3. "In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks."
  4. Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.
  5. Die Freiheit der Meinung setzt voraus, daß man eine hat.
  6. Tränen sind der Seele weißes Blut.
  7. Viele Menschen haben das Herz auf dem rechten Fleck, aber sie verstehen nicht zu geben; und es dauert lange, ehe der Wille des Herzens den Weg bis zur Tasche macht.

Karl Jaspers

  1. "Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir lieben."
  2. Wer nicht täglich eine Weile träumt, dem verdunkelt sich der Stern, von dem alle Arbeit und jeder Alltag gefürht werden kann.
  3. In der Freiheit ist zwar das Verderben groß, das völlige Verderben möglich. Ohne Freiheit aber ist das Verderben gewiß.

Kurt Tucholsky

  1. Die Grausamkeit der meisten Menschen ist Phantasielosigkeit und ihre Brutalität Ignoranz.
  2. Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie.

Jostein Gaarder

  1. Ich war schon oft draußen im Weltraum", protzte der Kosmonaut, "aber ich habe weder Gott noch Engel gesehen." - "Und ich habe schon viele kluge Gehirne operiert", antwortete der Gehirnforscher, "aber ich habe nirgendwo auch nur einen einzigen Gedanken entdeckt.
  2. "Ich weiß, dass es ein Böses gibt, denn ich habe den dritten Satz von Beethovens Mondscheinsonate gehört. Aber ich weiß auch, dass es ein Gutes gibt. Ich weiß, dass zwischen zwei Abgründen eine schöne Blume wächst und dass aus dieser Blume bald eine lebensfrohe Hummel auffliegen wird. [...] Ich bin bereit, alles auf den zweiten Satz zu setzen! [...] Das Einzige, was es gibt, ist ein kühnes Allegretto.
  3. Aber das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschöne Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor - und gehen zusammen ein Weilchen weiter. Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso plötzlich und unerklärlich, wie wir gekommen sind. - „Sofies Welt“
  4. Damals war immer nur ein kleines Bild unter den Klappen des Kalenders, für jeden Tag eins. Aber wir waren trotzdem jeden Morgen von neuem gespannt. Wir haben immer erst zu raten versucht, was für ein Bild wohl als Nächstes kommen würde. Und dann... ja, danach haben wir dann die Klappe aufgemacht. Es war, als ob wir eine Tür zu einer anderen Welt öffneten." - Das Weihnachtsgeheimnis

Dostojewski

  1. Wenn alles auf der Welt vernünftig wäre, würde nichts geschehen.

glueckskekse am 13.7.08 13:25

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